Berufliche Laufbahn:

1970 – 1973
Volontär bei Filmtheaterbetriebe Robert König 78462 Konstanz.

1974 – 1976
Filmvorführer bei Filmtheaterbetriebe Robert König 78462 Konstanz.

1977 – 1988
Theaterleiter bei Scala Filmtheaterbetriebe GmbH 78462 Konstanz.

1989 – 31.07.97
Verwaltungsdirektor bei Scala Filmtheaterbetriebe GmbH 78462 Konstanz.

1996
Gründung der SCREENLINE GmbH zusammen mit Pkay Maracin. Aufgabe: Vertrieb Movieline International Europe, Layout und Gestaltung von Programmheften, Übersetzungen, Terminierung von Filmtheatern.

01.08.97 – 31.03.05
Leitung Filmeinkauf und Disposition bei Kieft & Kieft Filmtheater in Lübeck für die Kinos und Multiplexe in Deutschland. Letzter Stand 650 Leinwände.

01.04.05 – 31.12.05
Leitung Filmeinkauf und Disposition bei Screenline Film- und Medieninformation GmbH für die Klienten, die ihre Kinos und Multiplexe dort in Regie geben.

01.01.06
Gründung und Leitung der Firma Screenlite Booking GmbH, welche aus Screenline die Terminierung und Betreuung der Booking Kunden übernimmt. Stand 01.01.2012 – 264 Leinwände

Berufliche Tätigkeit:

A) Das Aufgabengebiet in den 20 Jahren bei den Scala Filmtheaterbetrieben: 1. Personal – bis 94 Einstellungen und Entlassungen, Beaufsichtigung, Einteilung, Schulung

2. Abrechnungswesen – bis 90 Spielfilmabrechnungen, GEMA, FFA, Nebenumsätze

3. Werbung – bis 31.07.97 Zeitungsinserate, Programmhefte, Sonderwerbung

4. Einkauf von Getränken, Süßwaren und sonstigen Umsatzartikel – bis 94

5. Disposition – bis 31.07.97 Terminierung von bis zu 60 Leinwänden, darunter zwei Programmkinos

6. Verleihverhandlungen und Vertragsabschlüsse mit allen in Deutschland vertretenen Filmverleihfirmen bis 31.07.97

7. Umbau und Renovierungen 1982: Umbau Roxy Kinozentrum, Konstanz (5 Säle)

1983: Renovierung Capitol Kinozentrum, Ulm (4 Säle)
1984: Renovierung City Kinozentrum, Bamberg (3 Säle)
1986: Umbau Thalia Kinozentrum, Augsburg (6 Säle)
1989: Umbau Planie Kinozentrum, Reutlingen (7 Säle)
1991/92: Umbau Traumfabrik Kinozentrum, Konstanz (7 Säle)
1993: Renovierung City Augsburg nach eigenen Ideen und Entwürfen

8. Einführung 1979 eines Programmkinos – Scala Kino C Einführung 1991 eines zweiten Programmkinos – die LINSE

Auszeichnungen für gute Programmgestaltung:

1985:
Urkunde vom Bundesminister des Innern.
1986:
Urkunde vom Bundesminister des Innern.
1987:
10.000,– DM vom Bundesminister des Innern.
1988:
Urkunde vom Bundesminister des Innern 10.000,– DM vom Minister für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
1989:
30.000,– DM vom Bundesminister des Innern.

10.000,– DM vom Minister für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

1990:
10.000,– vom Bundesminister des Innern.

10.000,– DM vom Minister für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg

Urkunde für gute Kinder- und Jugendfilmeprogramm vom Bundesminister des Innern.

1990:
10.000,– vom Bundesminister des Innern.

10.000,– DM von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

1991:
10.000,– vom Bundesminister des Innern.

10.000,– DM von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

1992:
10.000,– DM vom Bundesminister des Innern Urkunde vom Bundesminister des Innern.

15.000,– DM von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

1993:
20.000,– DM vom Bundesminister des Innern. 15.000,– DM von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Urkunde von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
1994:
10.000,– DM vom Bundesminister des Innern. 15.000,– DM von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.
1995:
15.000,– DM von Ministerin für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. 10.000,– DM vom Bundesminister des Innern 5.000,– DM vom Bundesminister des Innern für 100 Jahre Kino.
1996:
10.000,– DM vom Bundesminister des Innern. 5.000,– DM vom Bundesminister des Innern für Jugendprogramm Auszeichnungen von Baden-Württemberg
1996:
Personenbezogene Urkunde „Lebenswerk“ für hervorragend gestaltetes Kinoprogramm in Konstanz für die letzten Jahre vom Bundesminister des Innern

B) Das Aufgabengebiet in den 8 Jahren bei Kieft & Kieft Filmtheater GmbH/Greater Union Filmpalast GmbH:

Verhandlungen mit Filmverleihern hinsichtlich langfristiger Dispositionen, Durchführung der Montagsdisposition, der Programmgestaltung der Kinos, das Erarbeiten und Durchführen von Sonderprogrammen und veranstaltungen (Filmnächten, Vorpremieren, Filmwochen, Filmkunsttage etc.), die Erstellung und Kontrolle von Filmabrechnungen, die Abwicklung von Filmeinsätzen sowie sonstige Tätigkeiten, die mit dem Filmeinkauf und seiner Abwicklung in Zusammenhang standen. Repräsentanz des Unternehmens gegenüber den Filmverleihern.

Motivation der Mitarbeiter in der Dispositionsabteilung zu Höchstleistungen.

Zu letzt Terminierung und Koordination von 650 Leinwänden mit durchschnittlich 1.500 Filmen pro Woche an 99 Standorten in Deutschland.

B) Das Aufgabengebiet in der Screenline GmbH bzw Screenlite Booking GmbH:

Verhandlungen mit Filmverleihern hinsichtlich langfristiger Dispositionen, Durchführung der Montagsdisposition, der Programmgestaltung der Kinos, das Erarbeiten und Durchführen von Sonderprogrammen und veranstaltungen (Filmnächten, Vorpremieren, Filmwochen, Filmkunsttage etc.), die Erstellung und Kontrolle von Filmabrechnungen, die Abwicklung von Filmeinsätzen, Reduzierung der Leihmiete etc